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Fichte

Die Fichte wird etwa 60 m hoch und im allgemeinen 500 Jahre alt (Höchstalter 1000 Jahre). Das Holz ist vielseitig verwendbar, vor allem in der Bauindustrie und zur Papierherstellung. Aus Fichten wird Harz gewonnen.


Die vierkantigen, steifen, stechenden Nadeln, sie werden erst nach 7 Jahren abgelegt, sitzen auf schmalen Rindenstielchen. Entnadelte Zweige sind feilenartig rau.

Die erst erdbeerähnlichen, roten, später gelben, männlichen Kätzchen sitzen zwischen den Nadeln vorjähriger Zweige. Die weiblichen befinden sich als aufrecht stehende rote oder grüne Zäpfchen am Ende der Zweige. Blütezeit ist von April bis Mai.


In den braunen, hängenden Zapfen stecken kleine, eiförmige, geflügelte, kaffeebraune Samen. Sie werden von Vögeln und Kleinsäugern (Eichhörnchen) gern gefressen. Reifezeit ist Oktober.

Unter Fichte kann man folgende Pilze finden:

 
Dickfuß - Röhrling
Boletus calopus
ungenießbar
 
Lila Dickfuß
Cortinarius traganus
giftig
 
Wohlriechender Schneckling Hygrophorus agathosmus
Olivgestiefelter Schneckling Hygrophorus olivaceoalbus
Mohrenkopf - Milchling Lactarius lignyotus
Fichten - Rotkappe Leccinum piceinum
Wiesel-Täubling Russula mustelina
Stachelbeer - Täubling Russula quelelii